W i l l k o m m e n   bei   P e t e r   K r a m e r

Einzelunternehmer als
Freiberufler

  ERP-Projektmanager, Berater, Trainer und Autor:
SAP PM + CS + PS / FDA / mobile Prozesse:

“26 Jahre Erfahrung

“16 Jahre Erfahrung“

 
   Meine Projekte ausführlich beschrieben:

Home

   2.) Projekt-Historie:    LANG-BESCHREIBUNGEN
 

Projekt-Nr.

Projektbeschreibung

 Projekt 73:

SAP ECC 6.0 - SAP PM Template für ein internationales RollOut erstellen, samt FDA-Validierung  
- Projektsprache ist Englisch: Meetings, Blueprint-Dokumentation, FDA-Dokumentation, SAP-Systeme, Customizing,
  in kleinen Meetings wird oft deutsch gesprochen
- Abstimmung der Kernprozesse und das Harmonisieren von unterschiedlichen Blueprintansätzen mit den involvierten
  Fachbereichen durchführen.
- Für die SAP PM Prozesse (Stammdaten, Management-Abwicklung, Auswertungen)  nach dem V-Modell FDA-validierte
  Dokumente erstellen:  
  Business-Requirements-Specification (BRS),  User-Requirements-Specification (URS), Functional-Specification (FS),  
  Risk-Analysis (RA),  Design-Specification (DS),  ARIS-Flow pro SAP PM Prozess.
- Komplettes PM-Customizing durchführen, SAP-System-Tests durchführen, Prototypen-Prozesse anlegen.
- Integration untersuchen, Neuentwicklungen konzipieren (RICEFW), Ausdrucke untersuchen
- Einige SAP ECC 6.0 EhP1 bis EhP5-Themen  waren workshop-relevant:  Rundgangplanung,  vorgangskontierte
  PM-Auftragsabrechnung, u.a.

Chemie / Pharma-Industrie, 04.2011 bis 10.2011, Wiesbaden

 WO WANN:

 Projekt 72:

SAP PM Implementierung vorbereiten, WEB-basierte Störmeldungs-Erfassung,
und Schnittstellen bzw. Datenübernahmen zu Nemetschek (Raumbuch) 
und MEDOC (das vorherige ab
zulösende IPS)
Fach- und Feinkonzept zur SAP PM Implementierung erstellen,
einschließlich einer webbasierten Erfassung von Störmeldungen und den Schnittstellen bzw. den Datenübernahmen zu dem CAD-System Nemetschek (Raumbuch) und dem alten abzulösenden IPS MEDOC konzipieren.

Klinikum, 09.2010 - 03.2011, München

 WO WANN:

 Projekt 71:

SAP PS/PM Implementierung für strategische CAPEX-Reports:
- SAP PS implementieren: Projekte und PSP-Elemente für Capex-relevante Auswertungen bereitstellen
- SAP PM erweitern + optimieren: PM-Aufträge von Kopfkontierung auf Vorgangskontierung umstellen: 
                                                      Konzept + Implementierung
Der neue CAPEX-Geschäftsprozess sieht neue PM-Auftragsarten, neue PS-Projekte/PSP-Elemente und neue Abrechnungsvorschriften vor.
Dazu wurde zuerst die neue CAPEX-Liste mit den neuen CAPEX-Projekten und PSP-Elementen konzipiert und strukturiert.
Bei der Konzipierung vom neuen CAPEX-Geschäftsprozess waren zu SAP PS/PM diese integrierten SAP Module zu berücksichtigen:
     SAP MM mit den veränderten Banfen/Bestellungen,
     SAP IM mit den neuen Investitionsprogrammen,
     SAP CO mit den veränderten Innenaufträgen,
     SAP FI-AA mit dem neuen Anlagenverzeichnis.

Telekommunikation, 07.2010 - 11.2010, Köln

 WO WANN:

 Projekt 70:

SAP PM/CS/PS, mehrere Part-time-Projekte:
1. Funktionsumfang SAP CS für die Geschäftsprozesse des Kunden klären
    Branche = Anlagenbau
2. Workshop´s moderieren: Optimierung SAP PM, weltweiten SAP PM-Produktivbetrieb konzipieren, englischsprachig
    Branche = Automotive
3. SAP PS-Schulungen vorbereiten
    Branche = Industrie

Verschiedene Branchen, 05.2010 - 07.2010, Regensburg/Göppingen/Nürnberg

 WO WANN:

 Projekt 69:

SAP ECC 6.0, Entwicklungs-Projekte SAP/PiT und SAP/ALFA mit SAP PS / PM / PP / QM / Berechtigungen:
Schlagworte rund um meine Projektarbeit beim Daimler
:

Ich habe mehrere Werkstätten auf die Auftragsplanung mit SAP PS/PM/PP/QM umgestellt.
- Prototypen-Fahrzeugbau bei einem Fahrzeughersteller / Automobilhersteller
- Projektfertigung im Werkzeugbau / Anlagenbau / Vorrichtungsbau:
     Vorrichtungen für den Fahrzeug-Karosserie-Erstaufbau und den Fahrzeug-Umbau,
- Verbesserung der Prototypen-Werkstätten-Steuerung im Bereich Planung und Projektverfolgung:
   -- höhere Termintreue und verbesserte Kosteneinhaltung durch den Einsatz der Standard-Software SAP ECC 6.0
   -- speziell mit den SAP-Datenobjekten SAP PS-Projektstrukturpläne, PS-Standardnetze, PS-Netzpläne, PM-Aufträge,
      PP-Aufträge für die Terminplanung, Beschaffungsplanung, Fertigungsplanung, Controlling, 
- Geschäftsprozesse für Prototypen-Fahrzeug-Neubau/-Umbau, Komponenten-Neubau/-Umbau, 
   Teilaufbauten-Neubau/-Umbau, Vorrichtungs-Neubau/-Umbau
- Geschäftsprozess „zerstörende Prüfungen“ für die QM-Werkstatt: SAP PM-Auftrag mit Prüfmatrix (ähnlich den 
   Prüflosen in SAP QM bzw. der SAP QM Prüfmittelverwaltung),
- weitere Prozesse:  Prototypenbau mit Brennstoffzelle und Wasserstofftank,
- Ausstattungsbeschreibung, Prototypenstücklisten, Teilebeschaffung, Konstruktionsstand,
- Entwicklung  + Konstruktion, Beschaffung + Planung + Werkstatt-Auftrag, maschinelle Bearbeitung, 
   Montage + Anfertigung
- Ablösung von veralteten IT-Systemen durch die strategische IT-Plattform SAP ECC 6.0, Modulfokus PM + PS + PP + MM
- Strategische Voraussetzungen schaffen für die zukünftige Integration weiterer Unternehmensprozesse

Meine Aufgaben: Für die Prototypen-Werkstatt im Fahrzeug-Entwicklungswerk neue Produktions-Geschäftsprozesse
designen und bis zum GoLive führen, dabei erforderliche SAP-Neuentwicklungen konzipieren und die Realisierung
koordinieren; jeweils zu diesen vier Einzel-Themen:

1. Ein neuer SAP-Geschäftsprozess „Beauftragung“: Einheitliches, übergreifendes und durchgängiges 
InterCompany Beauftragungssystem für die gesamte Prototypen-Entwicklung (Fahrzeuge + Aggregate + alle weiteren
Komponenten für Erstaufbau + Umbau, geplante + ungeplante Aufträge); dabei Ablösung der Subsysteme BoB + IB-Tool
und anschließende Integration und Redesign der dortigen Prozesse in die SAP/PiT-Plattform.
2. Zwei neue Geschäftsprozesse „Vorrichtungsbau“: im Werkstatt-Bereich Fahrzeug-Karosserie-Rohbau den
Vorrichtungsbau für Erstaufbau und Umbau auf Basis der SAP/PIT-Plattform neu entwerfen und zum GoLive führen
3. Ein neuer Geschäftsprozess „zerstörende Prüfungen“: im Werkstatt-Bereich Fahrzeug-Karosserie
Qualitätssicherung die zerstörenden Prüfungen für Fahrzeug-Karosserie-Aufbauten auf Basis der SAP/PIT-Plattform neu
entwerfen und zum GoLive führen
4. Ein neuer Geschäftsprozess „Prototypenbau von Brennstoffzellen/Wasserstofftank-Fahrzeuge“: im
Werkstatt-Bereich Brennstoffzellen- und Wasserstofftank-Fahrzeuge den gesamten Entwicklungs- und
Prototypen-Produktions-Prozess auf SAP/PIT-Basis entwerfen und zum GoLive führen 
5. SAP Berechtigungen: neue Rollen, neue Objekte, neue User
6. Schulungen zur Werkstattsteuerung durchführen


SAP Modul-Umfeld: hauptsächlich SAP PS + PM + PP + Berechtigungen + OpenPS4MSP,
aber auch MM, CO, FI, Solution Manager (Ordnungswerkzeug für die Projektdokumentation), SAP Office Meldungen, 
SAP Interactive Forms by Adobe und kundeneigene Neu-Entwicklungen (Z-Transaktionen, Z-Tabellen, Schnittstellen).
Automobilhersteller, 03.2008 - 04.2010, Böblingen/Sindelfingen/Untertürkheim/Stuttgart/Nabern

 WO WANN:

 Projekt 68:

SAP PM, Part-time-Projekt:
Instandhaltungs-Optimierung: Anlagenstruktur,  Wartungsplanung und Streckungsfaktor
Energieversorger, 03.2009 - 08.2009, Magdeburg, Berlin, München

 WO WANN:

 Projekt 67:

SAP PM, Part-time-Projekt:
Instandhaltungs-Optimierung: Instandhaltungs-Organisation, Customizing, Stammdaten, Anlagenstruktur, Meldungs- und Auftrags-Geschäftsprozesse, Auswertungen
Flugzeughersteller, 12.2008 - 09.2009, Nordenham, Varel, Bremen

 WO WANN:

 Projekt 66:

SAP R/3 4.7:
1. Anbindung von mobilen Geräten an die SAP-PM-Plattform,
2. Fragenkatalog für die Barcode-Scanner-Anbindung an das SAP-System
3. und  Ticket-Bearbreitung für die Module PM+MM+SD+FI+CO
Eisenbahn-Infrastruktur-Unternehmen, 12.2007, Frankfurt am Main

 WO WANN:

 Projekt 65:

mySAP ERP 2005 CS/PM: Migration
Im Rahmen der Migration auf mySAP ERP 2006 die Testfälle für die PM/CS-Prozesse integrativ testen und ausführen.
Projektsprache: Deutsch und Englisch; viele Unterlagen, Dokumente und S A P Systeme in Englisch
Elektronik-Großkonzern, 10.2007 - 02.2008

 WO WANN:

 Projekt 64:

mySAP ERP 2005 CS/PM: Implementierung + Migration + FDA-Validierung
Im Rahmen der Migration auf mySA P ERP 2005 die FDA-bedingten Testcases für die PM/CS-Prozesse integrativ testen 
und ausführen.
Für den Solution Manager dessen Business Struktur zu CS/PM konzipieren.
Projektsprache: Deutsch und Englisch; alle Unterlagen, Dokumente und SAP Systeme in Englisch
Großchemie, 03.2007 – 08.2007

 WO WANN:

 Projekt 63:

mySAP ERP 2005 CS/PM: Customizing
Die Aktivitätenleiste in der CS/PM-Meldung aktivieren, testen, integrieren.
Bauwirtschaft, 03.2007

 WO WANN:

 Projekt 62:

mySAP ERP 2005 PM: Implementierung + FDA-Validierung
Die Implementierung und Modul-Validierung gemäß FDA für das mySAP Modul PM unterstützt.
Offizielle Projektsprache: Englisch (alle Meetings, IT-Systeme, Konzepte, Dokumente, e-Mails in Englisch)
Validierungs-Tools angewendet:
   Mercury als Testtool eingesetzt: Mercury Quick Test Professional und Mercury Quick Test Quality Center
   ConDor als Datenbank für alle FDA-validierungsrelevanten Dokumente verwendet
   ShareWeb als Datenbank für alle projektrelevanten Dokumente verwendet

Pharmakonzern, 11.2006 – 02.2007

 WO WANN:

 Projekt 61:

mySAP ERP 2004 PM: Migration
Durchführung der Migration von SAP R/3 4.7 auf mySAP ERP 2004 im Bereich PM unterstützt

Medizintechnik, 10.2006, Schweiz

 WO WANN:

 Projekt 60:

SAP R/3 QM: Produktivbetriebunterstützung, Geschäftsprozessoptimierung +
FDA-Validierungsunterstützung:

Strategische Unterstützung im Bereich SAP-Projektmanagement.
Operative Unterstützung im Bereich SAP QM-Projektmanagement.
Die Prozesse der Qualitätskontrolle für die Implementierung in SAP QM analysiert und modelliert.
Die QM-Integration nach PP und MM untersucht und konzeptionell berücksichtigt.
Vorhandene QM-Lastenhefte und QM-Pflichtenhefte auf SAP-Projektanforderungen hin qualitätsgeprüft.
QM-Feinkonzept-Inhalte katalogisiert und festgelegt.
FDA-Validierungs-Fragen katalogisiert und beantwortet bzw. geklärt; und allgemeines Vorgehen konzipiert
Workflow eines speziellen QM/MM/PP-Prozesses über mehrere Fremd-Unternehmen hinweg konzipiert und modelliert.

Pharmabereich, 09.2006 – 11.2006

 WO WANN:

 Projekt 59:

SAP R/3 PM: Implementierung unterstützen:
Strategische und operative PM Projektunterstützung

Anlagenbau, 08.2006 – 10.2006

 WO WANN:

 Projekt 58:

Unterstützung der SAP AG für eine Großprojekt-Angeboterstellung:
Im Team mit der SAP AG und der Siemens AG für einen großen Kernkraftwerksbetreiber als Angebotsempfänger die Angebotserstellung auf Basis der Ausschreibungsunterlagen unterstützt:
Mein Part waren die Anforderungskalkulation und die Konzeptbeschreibung für die Ausschreibungs-Kapitel:
Instandhaltung, Wartung / Inspektion, Wiederkehrende Prüfungen, Rückbau und Stillstände

SAP AG / Siemens AG / Kraftwerksbetreiber, 06.2006 - 07.2006

 WO WANN:

 Projekt 57:

SAP R/3 Enterprise PM + MDE (mobile Barcode-Scanner: Ergänzung um weitere Geschäftsprozesse
Es wurden weitere Geschäftsprozesse auf den Barcode-Scanner ausgelagert. Dazu habe ich das Konzept entwickelt.
Metallverarbeitung, 12.2005 – 05.2006

 WO WANN:

 Projekt 56:

SAP R/3 PM: Implementierung unterstützen:
Als Berater die Implementierung und Migration von diversen PM-Daten unterstützen.
GMP- und FDA-Validierung thematisiert und analysiert.
Schulung vom Kernteam durchgeführt.
Pharmabereich, 07.2005 – 03.2006

 WO WANN:

 Projekt 55:

PDM-Plattform im Umfeld von SAP R/3 und SAP AFS neu entwickelt und implementiert:
Als fachlicher Teilprojektleiter habe ich in diesem PLM PDM-Projekt die Neuentwicklung des komplexem PDM-Cockpits (ähnlich dem SAP Produktstrukturbrowser) und diverse PDM-Funktionen zur Produktdaten-Entwicklung in der Umgebung von SAP R/3 und SAP AFS (SAP-Branchenlösung für die Bekleidungsindustrie) in der letzten Phase vor dem GoingLive teilweise implementiert und in den Produktivbetrieb begleitet.
Die wichtigsten Geschäftsprozeß-Objekte sind u.a. Fertigungs-Produkte, Handelswaren und Rohwaren.

IT-Plattformen der realisierten PDM-Funktionen:
     Dokumentenmanagement:  SAP Dokumentenverwaltung (DVS), MS Office-Formate, Bild-Formate,
          Reportgenerierung mit .NET + MS VBA / MACRO + SAP Smart Forms
     Zugriffsverwaltung: SAP Benutzer- und Berechtigungsverwaltung (BC),Statusnetz-Management im
          ZPDM-Cockpit (neu entwickelt)
     Produktklassifizierung und –benennung: SAP Klassensystem (CA-CL) mit Klassenarten, Klassen,
          Merkmale, Hierarchien
     Produktstrukturmanagement: ZPDM-Cockpit (neu entwickelt), SAP Materialstamm (MM), SAP Stückliste (PP),
          SAP Arbeitsplan (PP), SAP Matrix (AFS)
     Freigabe- und Änderungsmanagement: Entwicklungsphasen-Management + Change-Management der
          ZPDM- und SAP-Objekte
     Varianten- und Alternativenmanagement: Kennzeichen-Management im Workbook vom
          ZPDM-Cockpit (neu entwickelt)
     Konfigurationsmanagement: SAP Matrix-Management (AFS) im Workbook vom ZPDM-Cockpit (neu entwickelt)
     Workflowmanagement: Statusnetz-Management im ZPDM-Cockpit (neu entwickelt)
     Projektmanagement: MS Project
     Applikationsintegration: Integrierte ERP-Plattform mit SAP + AFS + ZPDM-Cockpit (neu entwickelt)
     Langzeit Archivierung: SAP Datenarchivierung (CA-ARC)
     Viewing-Komponente: SAP List Viewer (ALV)
Bekleidungs-Industrie, 12.2004 - 04.2005

 WO WANN:

 Projekt 54:

SAP R/3 MM + FDA:
Unterstützung im Bereich Pre-Sales für ein komplexes FDA-Validierungs-Projekt gegeben.

Pharmabereich, 09.2004 - 10.2004

 WO WANN:

 Projekt 53:

SAP R/3 + mySAP ERP 2004 PM/QM + FDA+ MDE: Implementierung + Migration + FDA-Validierung + MDE (mobile Datenerfassung mit Barcode-Scannern)
Als Berate
r die Implementierung für PM und QM für die Fachbereiche Instandhaltung und Prüfmittelverwaltung und
die FDA-Validierung unterstützen. Mobile Barcode-Scanner für diverse SAP-Prozesse einsetzen.
Die Migration von SAP R/3 PM auf mySAP ERP PM Rel. 2004 unterstützen.
Medizintechnik, 05.2004 - 12.2005

 WO WANN:

 Projekt 52:

SAP R/3 PM/CS: Implementierung und Schulungen unterstützen
Als Mastertrainer die 7 internen Trainer einweisen und steuern, Train-the-Trainer durchführen
Als Berater die Implementierung unterstützen

Schienenverkehr, 04.2004 - 11.2004

 WO WANN:

 Projekt 51:

SAP R/3 PM:
Bestandsaufnahme heterogener PM-Plattformen mehrerer Krankenhäuser.

Krankenhäuser, 03.2004

 WO WANN:

 Projekt 50:

SAP R/3 PM: Audit und Optimierung:
PM-Geschäftsprozesse, Stammdaten und Anlagenstruktur überprüfen und optimieren
Banken, 03.2004

 WO WANN:

 Projekt 49:

SAP R/3 CS/QM + DKD: Software-Auswahl für die Waagen-Prozesse der Messunsicherheitsbetrachtungen:
Lastenheft für eine DKD-Akkreditierte Software erstellen (DKD =
Deutscher Kalibrierdienst),
Bewertungsmatrix DKD-Anforderungen an SAP R/3 CS/QM erstellen,
Software-Auswahlmatrix für SAP R/3 CS/QM versus Schindler-Software erstellen

DKD-akkreditierte
Großchemie, 09.2003 - 01.2004

 WO WANN:

 Projekt 48:

SAP R/3 PM + FDA+ Mobile Computing: Implementierungsunterstützung mit FDA-Validierung und Barcode-Scanner:
PM komplett implementieren: Projektleitung extern, Ist-Aufnahme, Grob-Konzepterstellung, Fein-Konzepterstellung, Customizing, Schulung (3 Seminartage), Altsysteme MACOS und Crystel-Report ablösen, einschließlich Datenübernahme;
Schulungsunterlagen mit OnDemand erstellen; 
die FDA-Anforderungen (U.S. Food and Drug Aministration) für die PM-Validierung sondieren, konzipieren,
dokumentieren und für PM umsetzen;

Mobile Barcode-Scanner-Lösung
und die automatisch Schnittstelle zur SAP R/3 Datenbank für alle Handwerker durchgängig für die Abwicklung der Wartung und der Instandsetzung konzipiert und realisiert mit folgenden Vorteilen:
1. Alle Inst.-Handwerker haben keine SAP R/3 PM-Berührung, da sie alle PM-Daten mit dem Barcode-Scanner erfassen,
2. Alle Insthaltungs-Handwerker benötigen keine SAP R/3-Lizenz
3. Alle Instandhaltungs-Handwerker benötigen keine SAP R/3-Schulungen
4. Die Scanner-Datenerfassung benötigt wesentlich weniger Zeit, als die entsprechende Erfassung in SAP R/3 PM
5. und weitere Vorteile...

Fertigungsindustrie, 05.2003 – 01.2004

 WO WANN:

 Projekt 47:

SAP R/3 PM + IFS: Grobkonzept erstellen:
Grob-Konzepterstellung für die PM-Implementierung in mehreren Produktionsbereichen; Schulung (2 Seminartage);
die IFS-Anforderungen für die PM-Validierung sondieren; IFS = International Food Standard

IFS-validierte
Lebensmittel-Verarbeitung, 05.2003 – 08.2003

 WO WANN:

 Projekt 46:

SAP R/3 CS/PM: Anlagenstruktur des Produktivbetriebes optimieren:
Mit dem von mir erarbeiteten Feinkonzept-Manuskript und den darin eingearbeiteten 125 Fragen habe ich die Projektstrategie und die Projektorganisation mitgestaltet; Spezialanwender-Seminar 5 Seminartage.
Die produktive Anlagenstruktur unter Berücksichtigung sämtlicher integrativer Aspekte optimieren.
Telekommunikation
, 01.2003 – 03.2003

 WO WANN:

 Projekt 45:

SAP R/3 Enterprise PM (Core 4.70): Implementierung PM + MDE (mobile BC-Scanner)
PM komplett implementieren: Projektleitung, Ist-Aufnahme, Grob-Konzepterstellung, Fein-Konzepterstellung, Customizing, 
Schulung (10 Seminartage), Altsysteme ablösen, einschließlich Datenübernahme;
Schulungsunterlagen mit OnDemand erstellen,
Den Einsatz von Barcode-Scannern für das Erfassen von PM-Störmeldungen, PM-Aufträge, PM-Rückmeldungen und Equipment-Umbauten konzipiert einschließlich der Scanner-Hardware-Auswahl,
Hardware- und Software-Auswahl für das Scanner-Gerät durchführen:

Mobile Barcode-Scanner-Lösung
und die automatisch Schnittstelle zur SAP R/3 Datenbank für alle Handwerker durchgängig für die Abwicklung der Wartung und der Instandsetzung konzipiert und realisiert mit folgenden Vorteilen:
1. Alle Inst.-Handwerker haben keine SAP R/3 PM-Berührung, da sie alle PM-Daten mit dem Barcode-Scanner erfassen,
2. Alle Insthaltungs-Handwerker benötigen keine SAP R/3-Lizenz
3. Alle Instandhaltungs-Handwerker benötigen keine SAP R/3-Schulungen
4. Die Scanner-Datenerfassung benötigt wesentlich weniger Zeit, als die entsprechende Erfassung in SAP R/3 PM
5. und weitere Vorteile...

Metallverarbeitung, 06.2002 - 06.2003

Siehe auch   REFERENZEN

 WO WANN:
 Referenzen:

 Projekt 44:

SAP R/3 CS Release 4.6C: Implementierungsergänzung unterstützen:
Neue Geschäftsprozesse für CS modellieren mit den Schwerpunkten:
Servicevertrag als Mietvertrag, DPP-Profil, Preisfindungs-Verfahren und Faktura-Abwicklung; 
12 CS-Seminartage durchgeführt, Thema: „Instandsetzung mit unterschiedlichen Faktura-Verfahren“; 
Großchemie, 01.2002 - 12.2002

 WO WANN:

 Projekt 43:

SAP R/3 PM Release 4.6C: Implementierungsunterstützung:
Coaching Teammitglieder und Grobkonzepterstellung;
Pharmabereich, 01.2002

 WO WANN:

 Projekt 42:

SAP R/3 CS: Produktivbetrieboptimierung und Migration von 4.5B nach 4.6C:
Migration unterstützen, Customizing und Geschäftsprozesse optimieren, Fragenkatalog beantworten,
bisher ungenutzte PM/CS-Funktionen auf Nutzungsgrad prüfen und hierfür Konzepte erstellen;  
Automobilzulieferer, 10.2001 - 04.2002

 WO WANN:

 Projekt 41:

SAP R/3 CS Release 4.6C; CS-Führungskräfteschulung vorbereiten und durchführen:
Schwerpunktthemen sind: IBASE/Installationen; Abwicklung Serviceauftrag mit Vorabversand, Kundenreparaturauftrag, Kundenauftrag; Wartungsplanung; Prüfmittelverwaltung; Lösungsdatenbank; Customer-Interaction-Center; Mobile Service; u.a.; die Module SD/MM/RE sind untergeordnete Themen;
Maschinenbau mit Auftragsfertigung, 07.2001 - 08.2001

 WO WANN:

 Projekt 40:

SAP R/3 CS Release 4.5B; Schulungskonzeption und Schulungsdurchführung:
Chef-Trainer für Koordination und Lehrplan aller 5 CS-Trainer;
„Train the Trainer“ für andere Trainer durchgeführt;
Schulungsunterlagen mit Word, PowerPoint, OnDemand erstellen und Feinkonzeptdokumente erstellen; Stammdaten und Geschäftsprozesse auf Schulungsmandanten erfassen;
Roll Out der Schulungen in den 12 Niederlassungen durchführen: bisher 80 Seminartage;

Schwerpunktthemen:
Abwicklung Serviceauftrag mit Vorabversand, Kundenreparaturauftrag, Kundenauftrag; Wartungsplanung; Rückmeldungen via „Internet Transaktion Server“ und „Mobile Service“ erfassen; CRE für das Immobilienmanagement in die CS-Prozessketten integrieren; "Customer Interaction Center" in die CS-Prozessketten integrieren; die Module SD/MM sind untergeordnete Themen
Telekommunikation, 04.2001 - 12.2001

 WO WANN:

 Projekt 39:

SAP R/3 CS Release 4.5B: Implementierungsunterstützung
und Produktivbetrieb im Bereich Service begleiten:

Durchführen Prototyping und Integrationstests von Service-Geschäftsprozessen;
Analyse fehlerhafter ABAP-Programmcodes erstellen; fehlerhafte Batch-Input-Mappen analysieren, korrigieren und abspielen; Bereichsmenüs verändern; Workflow-Meldungen bearbeiten;
Maschinenbau, 09.2000 - 03.2001

 WO WANN:

 Projekt 38:

Mitautor für das Buch: „SAP R/3-Kompendium“; ISBN 3-8272-5886-3;
Verkaufspreis DM 119,00; Erscheinungsdatum 10.2000 im Verlag „Markt & Technik“;
Autor für die Kapitel „Instandhaltung SAP R/3 PM“ und „IS-U“; überarbeitete 2. Ausgabe
Markt & Technik, Verlag, 10.2000

 WO WANN:

 Projekt 37:

SAP R/3 CS Release 4.6B: Schulungsprojekt
Customizing vom Schulungsmandant und Durchführung
der CS-Schulung mit Anwenderdaten auf dem SAP R/3 Release 4.6B,
Sicherheitsgeräte-Hersteller, 07.2000

 WO WANN:

 Projekt 36:

SAP R/3 CS/PM Release 4.5B: Schulungsprojekt
Delta-Schulungen von SAP R/3 Release 3.1G auf Release 4.5 und 4.6,
Telekommunikation, 02.2000 - 04.2000

 WO WANN:

 Projekt 35:

SAP R/3 PM Release 4.0B: Implementierung PM/QM + MDE (mobile BC-Scanner)
PM komplett implementieren: Projektleitung, Ist-Aufnahme, Konzepterstellung, Customizing für 2 Produktionsstandorte; Altsysteme Activity und CIMAPPS ablösen, einschließlich Datenübernahme;

Prüfmittelüberwachung
mit SAP R/3 PM und QM: Konzept, Geschäftsprozess-Modell und customizing;
Barcode-Scanner für PM-Abwicklung einsetzen: Konzept und customizing;

die Module QM/MM sind untergeordnete Themen

Mobile Barcode-Scanner-Lösung
und die automatisch Schnittstelle zur SAP R/3 Datenbank für alle Handwerker durchgängig für die Abwicklung der Wartung und der Instandsetzung konzipiert und realisiert mit folgenden Vorteilen:
1. Alle Inst.-Handwerker haben keine SAP R/3 PM-Berührung, da sie alle PM-Daten mit dem Barcode-Scanner erfassen,
2. Alle Insthaltungs-Handwerker benötigen keine SAP R/3-Lizenz
3. Alle Instandhaltungs-Handwerker benötigen keine SAP R/3-Schulungen
4. Die Scanner-Datenerfassung benötigt wesentlich weniger Zeit, als die entsprechende Erfassung in SAP R/3 PM
5. und weitere Vorteile...

 Auszeichnung:

Das erfolgreiche PM-Implementierungsprojekt belegte im Rahmen des „6. mySAP Instandhaltungs- und Servicemanagement-Kongresses“ in Potsdam den 2. Platz beim „Maintainer.SAP 2001 - Award“, gestiftet von der SAP AG und der T.A. COOK Consultants.
Die 3 Hauptgründe waren 

    1.
die vorbildliche Ablösung diverser Altsysteme durch eine unternehmensweite Integration der
        Instandhaltungsabläufe in SAP PM, 
    2.
die bemerkenswerte Anbindung einer Barcodelösung und 
    3.
die komplexe Integration der Prüf- und Messmittelverwaltung in SAP PM und QM.

 WO WANN:
 Referenzen:

Filterwerk Mann + Hummel GmbH, Ludwigsburg, Automobilzulieferer, 09.1999 - 01.2001
Siehe auch   REFERENZEN

 Projekt 34:

SAP R/3 PM: Implementierungsunterstützung
Geschäftsprozesskonzept, Customizing, Berechtigungskonzept, 3 Tage Projektteam-Schulung;
das Modul MM ist ein untergeordnetes Thema, Schnittstelle zu RE war zu berücksichtigen
Banken, 02.1999 - 10.1999

 WO WANN:

 Projekt 33:

SAP R/3 PM/CS: Schulungsprojekt
als operativer Projektleiter Schulungsmaßnahmen für ca. 1.000 PM/CS-Anwender:
planen, konzipieren und teilweise organisieren und durchführen,
5 Tage PM/SM-Schulung; das Modul MM ist ein untergeordnetes Thema; eine Deltaschulung zum Release 4.6C durchgeführt;
Großchemie, 09.1998 - 02.1999

 WO WANN:

 Projekt 32:

SAP R/3 SM: Implementierungsunterstützung
Geschäftsprozessanalyse, Customizing, Prototyping, Datenmigration, 
Ablösen Altsysteme TSL2000 für Serviceabwicklung und ASIS für Abrechnung der Serviceaufträge
Fertigungsindustrie, 05.1998 - 09.1998

 WO WANN:

 Projekt 31:

SAP R/3 SM: Implementierungsunterstützung
Geschäftsprozessanalyse, Customizing, Prototyping, Analyse der Subsysteme,
Banken, Unternehmensberatung, 05.1998 - 10.1998

 WO WANN:

 Projekt 30:

SAP R/3 SM: Krisenmanagement im Implementierungsprojekt
Feinkonzeption optimiert, Customizing optimiert und Schulungen durchgeführt, 4 Tage
Medizinischer Gerätehersteller, 02.1998 - 05.1998

 WO WANN:

 Projekt 29:

SAP R/3 PM: Unterstützen der Implementierung und durchführen der Schulungen;
23 Seminar-Tage, Autor des PM-Benutzerhandbuches zum Thema Geschäftsprozessrezepte,
Großchemie, 10.1997 - 02.1998

 WO WANN:

 Projekt 28:

SAP R/3 PM: Implementierungsunterstützung
Dezentralisiertes Projektinformationssystem für alle Projektentscheider und Teammitglieder und alle Entscheidungsträger der Benutzer konzipieren. Verwendete Instrumente dafür waren: R/3 SAPoffice, MS Project, diverse Office-Applikationen und diverse R/3 PM-Auswertungen; Projektgrößenordnung ca. 4.000 PM-Anwender
Konzepterstellung für die PM-Dokumenten-Verwaltung mit SAP R/3 DVS mit ca. 3.000.000 Dokument-Infosätzen
feinkonzeptionelle Einführungsunterstützung für das SAP R/3 Modul PM
Feinkonzept als Leitfaden für die PM-Einführung zusammenstellen und redaktionell überarbeiten
geplante Instandhaltung für kleine und mittlere Abstellungen bzw. Instandhaltungsprojekte: Konzept und Prototyp abbilden
Schulung durchführen für R/3-integriertes Projektinformationssystem: SAPoffice und MS Project
Großchemie, 08.1997 - 06.1998

 WO WANN:

 Projekt 27:

Mitautor für das Buch: „SAP R/3-Kompendium“; ISBN 3-8272-5313-6;
Verkaufspreis DM 99,95; Erscheinungsdatum 12.1997 im Verlag „Markt & Technik“;
Autor für die Kapitel „Instandhaltung SAP R/3 PM“ + „IS-U“
Markt & Technik, Verlag, Unterreichenbach und Stuttgart, 06.1997 - 07.1997

 WO WANN:

 Projekt 26:

SAP R/3 PM: Implementierungsunterstützung
Grobkonzept mit Feinkonzeptansätzen zur Integration von SAP R/3 PM entwickeln,
96 Seiten, Strukturierung der Betriebsanlagen mit AKS/KKS für die Sparten:
Energieerzeugung, Stromversorgung, Fernwärmeversorgung und Gasversorgung,
PM-Schulung LO100 planen und durchführen, 5 Tage,
Customizing Schulungsmandanten für PM: mit Integration zu MM, FI, FI-AA, CO, PS, CA,
Feinkonzept-Fahrplan als Angebotsbasis für die konkrete PM-Einführung erarbeiten

SAP R/3 Release 3.0D; WIN; MS Mail, WinWord, EXCEL; PowerPoint,

federführendes Teammitglied und Trainer für Projektteamschulung
Versorgungsunternehmen, 01.1997 - 05.1997

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 25:
 Software:

SAP R/3 PM/PS: Schulungsprojekt
anwenderspezifische Schulungen und Standard-Schulungen für mehr als 300 Anwender:
Schulungen vorbereiten für 45 Seminare anwenderspezifische Schulungen durchführen, ca. 20 Seminare; 61 Tage
Standardschulungen durchführen, 5 Seminare, 10 Tage, IDES, INFO-DB,
Schulungs-Mandanten customizen und Übungsdaten einrichten, Schulungsthemen zusammenstellen mit EXCEL,
Schulungshandbuch erstellen, 200 Seiten, PowerPoint, Folien entwerfen, 100 Seiten, PowerPoint,
Übungen und Lösungen definieren, 44 Seiten, WinWord, SAP R/3 Release 3.0 D; IDES, INFO-DB, Windows NT;
MS Mail, WinWord; EXCEL; PowerPoint, Teamleiter PM/PS-Schulungen
Großchemie, 05.1996 - 01.1997

 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 24:

SAP R/3 PM: Implementierungsunterstützung
in den 7 dezentral organisierten Instandhaltungsbereichen die Ist-Aufnahme in Verbindung mit einer Geschäftsprozessanalyse durchführen,
ein Schulungshandbuch mit ca. 300 Seiten für die anwenderorientierte PM-Schulung erstellen
in Anwendungen einarbeiten: PM als Schwerpunkt und am Rande FI-AA und CO
Prototyping der Konfigurationsebene und der Anwenderebene von EIS, Prototyping PS
alle Dokumentationen mit WinWord erstellen und verwalten: Ist-Aufnahme, Konzepte, Protokolle, Notizen und das

 Software:
 Funktion:

Schulungshandbuch, SAP R/3 Release 2.2, ORACLE, Windows NT, WinWord
R/3 PM-Organisator für:
PM: Ist-Zustand aller 7 Instandhaltungs-Bereiche aufnehmen
PM: Sollkonzept entwickeln, zunächst nur grob
PM: Prototyp mit den typischen Geschäftsvorfällen abbilden
PM: Schulungsmaßnahmen vorbereiten
PM: Grundlagenschulung durchführen, 4 Tage
EIS: Prototyp in R/3 abbilden
PS: Prototyp in R/3 abbilden

 WO WANN:

Versorgungsunternehmen, 10.1995 - 04.1996

 Projekt 23:

SAP R/3 MM: SAPscript-Projekt
Modifizieren von SAP-Standardbelegen von SAP R/3 MM
SAP R/3, SAPscript
Software-Entwickler
Papierindustrie, 09.1995

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 22:
 WO WANN:

SAP R/3: Weiterbildung
SAP AG, Unternehmensberatung, Walldorf, 02.1995 - 08.1995

 Projekt 21:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

diverse Auswertungen im Bereich Materialwirtschaft realisieren
BS2000-Rechner, Columbus-COBOL85, AID, TOMM, EDT, LMS, SORT, UTM, UDS

Konzeption und Realisierung
Siemens AG, Telekommunikations-Hardware, Bruchsal, 09.94 - 01.95

 Projekt 20:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

Verkaufsstatistiken in Papierform und Dateien realisieren; EXCEL liest die Dateien
BS2000-Rechner, COBOL85, IDA, EDT, LMS, SORT
Konzeption und Realisierung
Fröscher GmbH, Büromöbelhersteller, Steinheim, 06.94 - 07.94

 Projekt 19:

Weiterbilden im Umfeld von UNIX, NOVELL NetWare und C
11.93 - 05.94

 Projekt 18:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

Installieren einer BS2000-Rechnergestützten Laser-Metallschneidemaschine
BS2000-Rechner, COLUMBUS-COBOL, UTM, UDS, DCMON, LEASY, EDT, LMS, PERCON, IDA
Konzeption und Realisierung
Siemens AG, Transformator-Hersteller, Kirchheim, 05.93 - 10.93

 Projekt 17:

Implementierung der kaufmännischen REWEBAS-Software, Rechnungswesen
Schnittstelle von SAM-ISAM-Dateien nach REWEBAS
BS2000-Rechner, COLUMBUS-COBOL, UTM, UDS, LEASY, EDT, LMS, PERCON, IDA
Realisierung
Siemens AG, Transformator-Hersteller, Kirchheim, 01.93 - 04.93

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 16:

Implementierung der kaufmännischen Software A3R für die Verkaufsabwicklung:
Schnittstelle von A3R nach VGH herstellen
BS2000-Rechner, COLUMBUS-COBOL, UTM, UDS, LEASY, UNIBAS, EDT, LMS, PERCON, IDA, IFG
Konzeption, Realisierung
Siemens AG, Transformator-Hersteller, Kirchheim, 08.92 - 12.92

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 15:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

Analyse der Software-Implementierung für PPS; Produktauswahl:
BS2000-Rechner
Analyse der Ablauforganisation
Siemens AG, Transformator-Hersteller, Kirchheim, 02.92 - 07.92

 Projekt 14:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

Implementierung der eigens entwickelten Software VKAT; Angebotswesen:
BS2000-Rechner, COLUMBUS-COBOL, UTM, UDS, LEASY, UNIBAS, EDT, LMS, PERCON, IDA, IFG
Konzeption, Realisierung und Schulung
Siemens AG, Transformator-Hersteller, Kirchheim, 10.91 - 01.92

 Projekt 13:

Implementierung der eigens entwickelten Software VGH; Angebotswesen:
Schnittstellen realisieren von CADWIG nach VGH; von VGH nach VKAT; von VGH nach A3R;
BS2000-Rechner, COLUMBUS-COBOL, LEASY, EDT, LMS, UTM, PERCON, IDA, IFG
Teamleitung, Konzeption, Realisierung, Schulung und Integration
Siemens AG, Transformator-Hersteller, Kirchheim, 05.90 - 09.91

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 12:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

Implementierung von PZE, Software Personal-Zeiterfassung
BS2000-Rechner, COBOL, LEASY, EDT, LMS, UTM, PERCON, IDA, Maskengenerator, Archive
Realisierung
Siemens AG, Telekommunikations-Hardware, Karlsruhe, 02.90 - 04.90

 Projekt 11:

Schnittstelle zwischen einem SINIX-Rechner und einem BS2000-Rechner programmieren:
unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zeichencodes; von ASCII nach EBCDIC; von 7 Bit-Code nach 8 Bit-Code;

BS2000 und SINIX, COBOL, LEASY, EDT, LMS, PERCON, IDA, Archive, SINIX-Editor

Konzeption, Realisierung
LUNOS GmbH, Handel, Berlin, 01.90

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 10:

SILINE: Implementierung der kaufmännischen Module Verkauf,
Materialwirtschaft und Fertigungssteuerung:
 
unter Berücksichtigung einer Automobilzuliefererlösung; Just-in-Time-Fertigung
BS2000-Rechner, COBOL, LEASY, ATM, EDT, LMS, PERCON, IDA
Konzeption, Realisierung
R&N GmbH, Automobilzulieferer, Stadthagen, 07.89 - 12.89

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 9:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

EBO: Implementierung der kaufmännischen Module Kostenrechnung, Vor- und Nachkalkulation:
BS2000., COBOL, LEASY, EDT, LMR, COBLUR, PERCON, IDA, ECB-Maskengenerator, Archive
Konzeption und Realisierung
Krupp-Stahl-Kaltform, Stahlverarbeitung, Leverkusen, 10.88 - 06.89

 Projekt 8:

EBO: Implementierung der kaufmännischen Module Verkauf, Einkauf,
Materialwirtschaft und Rechnungswesen, Beratung im Bereich Ablauforganisation

BS2000., COBOL, LEASY, EDT, LMR, COBLUR, PERCON, IDA, ECB-Maskengenerator, Archive
Beratung, Konzeption, Realisierung, Schulung und Integration
Öttinger GmbH, Metallverarbeitung, Weissenhorn, 08.88 - 09.88

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 7:

EBO: Implementierung der kaufmännischen Module Verkauf, Einkauf und Materialwirtschaft;
Schnittstelle zwischen ICL-Hardware und BS2000-Rechner programmieren;
unter Berücksichtigung unterschiedlicher Zeichencodes; von ISO 7 Bitcode nach EBCDIC
BS2000-Rechner, COBOL, LEASY, EDT, LMR, COBLUR, PERCON, IDA, ECB-Maskengenerator., Archive
Teamleitung, Konzeption, Realisierung, Schulung und Integration
Murr-Elektronik GmbH, Hersteller elektronischer Bauteile, Stuttgart, 04.88 - 07.88

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 6:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

EBO: Implementierung der kaufmännischen Module Verkauf und Materialwirtschaft
BS2000-Rechner, COBOL, LEASY, EDT, LMR, COBLUR, PERCON, IDA, ECB-Maskengenerator, Archive
Teamleitung, Konzeption, Realisierung, Schulung und Integration
Gold-Zack AG, Textilhersteller, Mettmann, 11.87 - 03.88

 Projekt 5:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

EBO: Implementierung eines interaktiven Informations-Systems im Bereich Auftragswesen
BS2000-Rechner, COBOL, LEASY, EDT, LMR, COBLUR, PERCON, IDA, ECB-Maskengenerator, Archive
Konzeption, Realisierung, Schulung und Integration
Heissner, Serienfertigung und Großhändler von Gartenzubehör, Lauterbach, 09.87 - 10.87

 Projekt 4:

EBO: Implementierung der kaufmännischen Module Verkauf, Einkauf und Materialwirtschaft;
Einführen neuer statistischer Auswertungen
BS2000-Rechner, COBOL, LEASY, EDT, LMR, COBLUR, PERCON, IDA, ECB-Maskengenerator, Archive
Konzeption und Realisierung
BARGANZER GmbH, Lederwaren Großhändler, Heusenstamm, 06.87 - 08.87

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 Projekt 3:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

EBO: Implementierung der kaufmännischen Module Verkauf und Kalkulation; Schulungsprojekt
BS2000-Rechner, COBOL, LEASY, EDT, LMR, COBLUR, PERCON, IDA, ECB-Maskengenerator, Archive
Teamleitung, Konzeption, Realisierung, Schulung, simulierte Integration
SPACE GmbH, Unternehmensberatung, Hannover, 04.87 - 05-87

 Projekt 2:
 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

EBO: Computerprogramm-gestützte Artikelsuche programmieren
BS2000-Rechner, COBOL, LEASY, EDT, LMR, COBLUR, IDA, IFG

Konzeption, Realisierung, Schulung und Integration
Berthold GmbH, Messgerätehersteller, Bad Wildbad, 11.86 - 03.87

 Projekt 1:

EBO: Implementierung der kaufmännischen Module Verkauf, Materialwirtschaft und Rechnungswesen:
diverse Listen-Programme programmieren
BS2000-Rechner, COBOL, LEASY, EDT, LMR, COBLUR, PERCON, IDA, ECB-Maskengenerator, Archive
Software-Entwicklung

Calwer-Decken AG, Textil-Serienfertigung, Calw, 10.85 - 10.86

 Software:
 Funktion:
 WO WANN:

 

Peter Kramer: freier SAP-Projektmanager, Senior-Berater, Master-Trainer und Autor für SAP PM + CS + PS
Diese Webseite versenden *
disclaimer, Zugriffsrecht, Nutzung, Impressum, Copyright, Haftung

Zum Seitenanfang

Home